Volleyball und Gesundheit – Kalorien, Muskeln und warum es so gut tut
Volleyball macht nicht nur Spaß – es ist auch extrem gesund. Wir erklären, welche Muskeln trainiert werden, wie viele Kalorien du verbrennst, und warum Volleyball einer der gelenkschonendsten Teamsportarten ist.
Kalorienverbrauch im Volleyball
Ein 70-kg-Spieler verbrennt beim Hallenvolleyball ca. 300–450 kcal pro Stunde – je nach Intensität und Position. Beim Beach-Volleyball ist es durch den Sand 20–30 % mehr. Ein typisches Match (90 Min.) verbrennt also ca. 450–600 kcal.
Welche Muskeln trainiert Volleyball?
Volleyball trainiert den ganzen Körper: Beine (Oberschenkel, Waden) durch Sprung- und Laufbewegungen. Schultern und Arme durch Angriff, Block und Aufschlag. Kern (Core) durch Rotationsbewegungen und Stabilisierung. Rücken durch Angriff- und Abwehrbewegungen.
Gelenkschonung
Im Vergleich zu Laufen oder Fußball ist Volleyball gelenkschonender – kein ständiger Bodenkontakt, kein Zweikampf. Die Sprungbelastung ist der kritischste Punkt: Knie und Sprunggelenke sollten trainingsbegleitend gestärkt werden.
Mentale Gesundheit
Teamspiele wie Volleyball reduzieren Stress, verbessern die Stimmung und fördern soziale Bindungen. Das gemeinsame Training, das Vereinsleben und die Kameradschaft auf und neben dem Feld sind für viele Spieler genauso wichtig wie der sportliche Aspekt.
Volleyball für ältere Spieler
Volleyball ist einer der wenigen Teamsportarten, die auch Ü40- und Ü50-Spieler problemlos ausüben können. Der SC Schwabing hat ein Hobbyteam 35+, das einmal pro Woche in entspannter Atmosphäre spielt – ideal für einen aktiven und sozialen Lebensstil.
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